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10 Tipps im Umgang mit deiner Angst etwas zu verpassen

Die Abkürzung “fomo” steht im Englischen für “fear of missing out”. Auf Deutsch bedeutet das soviel wie “Angst etwas zu verpassen”. Ein Phänomen, welches immer häufiger in den Sitzungen mit mir thematisiert wird und so viel Einfluss auf die Zufriedenheit in unserem Leben hat.

Warum ist das problematisch?

Wenn wir das Gefühl haben, etwas zu verpassen, kann das zu einer enormen Hektik führen, dadurch dass wir versuchen noch mehr in noch kürzerer Zeit zu erleben. Noch mehr zu reisen, noch mehr verschiedene Restaurants auszuprobieren, neue Schlafmethoden, neu neu neu neu etc. Völlig unmöglich all diese Vorhaben in einem Leben umzusetzen. 

Positiv daran: Wir schätzen unser eigenes Potenzial hoch genug ein, um uns selbst zuzutrauen, all diese tollen Wünsche und Vorstellungen auch wirklich umzusetzen. Und tatsächlich sind die Chancen noch nie zuvor so greifbar wie heutzutage gewesen, das meiste davon auch wirklich zu erreichen.

Es verleitet dich härter zu arbeiten, Hindernisse und Blockaden zu überwinden, diszipliniert zu sein und eine klare Vorstellung vom “Was” und “bis wann” zu entwickeln. Gleichzeitig setzt es dich unter Druck. Schlimmer noch: du verschiebst den Fokus deines Lebens auf die Zukunft. Du jagst einer Vision nach und opferst dafür das heute. Der hohe Preis erscheint dir angemessen, denn schließlich würde sich das alles auszahlen, sobald du irgendwann dieses oder jenes erreicht hättest. 

Ist das ein neues Phänomen?

Bis vor ein paar Jahren hatten die Menschen gar nicht so viele Möglichkeiten. Doch mit zunehmenden Wohlstand, flexibleren Modellen der Arbeit und medialer Information sind wir nicht nur verlockter als früher, sondern glauben daran all die wunderbaren Dinge auch WIRKLICH tun zu können.

Woher kommt diese Angst?

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